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WF: Es ist uns ein Vergnügen ein Interview mit Dir führen zu dürfen – danke für
diese Möglichkeit, TJ!
TJ: Gerne!
WF: Kannst Du Dich noch
erinnern, wie der Charakter Thumbtack Jack entstanden ist und hattest Du es von
Anfang an auf die Hardcore Division abgesehen?
TJ: Der TJ-Charakter
funktioniert deshalb so gut, weil er berücksichtigt, was ein wirklich gutes
Gimmick ausmacht: nämlich einige real existierende Charakterzüge desjenigen, der
das Gimmick spielt, auf die Spitze zu treiben. Die Rolle muss in einem stecken.
Das trifft auf TJ zu, egal ob früher als durchgeknallter, im Keller wohnender
Freak oder heute als erwachsen gewordene Version. Den Hardcore Stil wollte
ich früher vor allem gehen, weil es in Europa damals niemanden gab, der Hardcore
mit gutem Wrestling und einer Portion Highyflying mischt.
WF: Der „Alte“
TJ hatte ein, sagen wir, psychisch krankes (?) Auftreten. Wenn man sich heute
teilweise die Promos ansieht, speziell aus „T-Bones“ Zeiten, was geht Dir da
durch den Kopf? Siehst Du Dir Deine Matches, Promos etc. auf DVD an?
TJ:
Na klar seh ich mir meine Matches und Promos an! Denn nur so lernt man. Wenn ich
ältere Promos sehe muss ich schmunzeln, ganz einfach weil da wirklich
unterhaltsame und verrückte Sachen dabei waren. Mein Favorit ist ja die Promo im
Heizungskeller einen Monat vorm Boiler Room Ladder Match gegen Steve Douglas.
:-D
WF: Wie selbstkritisch bist Du denn? Wie wichtig ist Dir die Meinung
und Kritik der Fans?
TJ: Ich bin extrem selbstkritisch. Es gibt auch
wirklich nicht viele meiner Matches, mit denen ich im Nachhinein absolut
zufrieden bin. Oft kommt einfach der Perfektionist in mir hoch, der
Kleinigkeiten bemängelt. Und wenn’s auch nur so Sachen sind, wie dass Aktionen
aus einem anderen Kamera-Winkel besser ausgesehen hätten oder ähnliches. Die
Meinung der Fans interessiert mich natürlich auch und ich bin dankbar über jede
konstruktive Kritik. Nur muss man bei manchen „Möchtegern-Experten“ sehr
vorsichtig sein. Die denken, sie wüssten alles, haben aber nicht den blassesten
Schimmer. So etwas muss man dann einfach mit einer Portion Humor
entgegnen.
WF: Bereits seit 2001 trittst Du mehr oder weniger regelmäßig
an. Es gab einige Verletzungen, die Dich zu Pausen gezwungen haben. Abgesehen
von Deinem SAW Match gegen Drake Younger und dem bösen Chairshot mit dem
Razor-Blade-Chair gab es sicherlich noch heftigere Aktionen über die Du
berichten kannst...
TJ: Wenn du das Stichwort Verletzungspausen
ansprichst denke ich natürlich als erstes an den Kreuzbandriss im Boiler Room
Ladder Match. Ich hab in meiner Karriere ja schon viele schmerzhafte Aktionen
eingesteckt, aber nichts tat auch nur ansatzweise so weh wie diese Verletzung.
Es ist mir bis heute ein Wunder, wie ich dieses Match noch weitere zehn Minuten
fortgesetzt habe!
WF: Nicht wenige standen dem SAW Match kritisch
gegenüber, dennoch hast Du allgemein an Respekt gewonnen. Wie entstand die Idee
zu diesem Match und wie habt Ihr Euch vorbereitet. Drake Younger hat ja auch
übel eingesteckt.
TJ: Drei Monate vor dem Match war ich auf einer Fetisch
/ Underground Fashion Party. Dort trat eine Künstlergruppe namens „Circus Mundus
Absurdus“ auf. Die haben Spritzen in ihre Show integriert. Das hat mich ziemlich
beeindruckt und ich habe mich sofort gefragt, wie man dieses Gimmick sinnvoll in
ein Wrestling Match integrieren könnte. Am Tag darauf war ich mit den Jungs
essen und wir haben einen kleinen „Erfahrungsaustausch“ gemacht. Kurze Zeit
später fiel mir ein, dass es in SAW II eine Falle mit Spritzen gab. Daraufhin
hab ich die Filme nach Gegenständen durchsucht, die man in einem Wrestling-Match
benutzen könnte. Die Idee fürs SAW Death Match war geboren. Zur Frage, wie
man sich auf so etwas vorbereitet. Drake und ich haben einfach Ideen hin und her
geworfen und dabei nur solche realisiert, bei denen wir „ein gutes Gefühl“
hatten. Klar sind solche Stunts extrem gefährlich, aber wir sind immerhin
Experten auf dem Gebiet und können gut abschätzen, ob eine Aktion zwangsläufig
in einer Verletzung enden wird (Schnittwunden mal nicht mitgezählt, denn die
sind bei Death Matches unvermeidbar) oder ob es möglich ist, Aktionen
unbeschadet zu überstehen. Und man darf nicht vergessen: uns beiden ging es nach
dem Match gut. Wir mussten zwar hier und da genäht werden, aber wir haben keine
ernsthaften Verletzungen davon getragen. Und nicht mal eine Woche später standen
wir beide wieder im Ring.
WF: Wie hast Du Dich auf das No Ropes Barbed
Wire Match vorbereitet?
TJ: Auf so etwas kann man sich nicht wirklich
vorbereiten. Man muss sich vor allem bewusst werden, dass man in so einem Match
tierische Schmerzen erleiden wird. Death Matches sind oftmals
Kopfsache. Direkt vor dem Match saß ich extrem konzentriert Backstage und
habe mir einen sehr interessanten musikalischen Mix zu Gemüte geführt: „Lose
Yourself“ von Eminem, „Whisper“ von A Fine Frenzy und „All Nightmare Long“ von
Metallica. Scheinbar hat es geholfen, mich in die richtige Stimmung zu
versetzen, denn ich bin als Sieger aus dem Match hervor gegangen.
WF:
Natürlich interessiert uns auch Deine Meinung zum NRBW Match? (vllt. auch im
Vergleich zum SAW Deathmatch)
TJ: Das NRBW ist eines der wenigen Matches,
mit denen ich wirklich zufrieden bin und an denen ich nichts ändern wollen
würde. Jeder der vor Ort war kann bestätigen, dass an diesem Abend etwas ganz
besonderes in der Luft lag. Es war wirklich eine Weltuntergangs-Stimmung. Wir
haben in dem Match eine großartige Geschichte erzählt – den inneren Konflikt von
TJ, welcher sich zwischen dem Psychopathen von früher und dem wiedergeborenen
Christ von heute entscheiden muss. Zudem war das Match der Climax einer Fehde,
welche 18 (!) Monate andauerte – ohne, dass sich Drake und ich seit dem SAW
Death Match auch nur einmal angefasst hätten. Die Fans waren also wirklich heiß
auf das Match. Verglichen mit dem SAW Death Match gefällt mir das NRBW deutlich
besser. Aber das ist eigentlich auch ganz logisch, denn das SAW Death Match
diente als Fundament, auf dem das NRBW aufgebaut wurde. WF: Wir wollen
herzlich gratulieren: Am 29.11.2008 hast Du Dein USA Debüt feiern dürfen. Du
hast nicht wenige Fans stolz gemacht und sicherlich bist auch Du ein wenig
stolz, Master of Pain 2008 zu sein?!
TJ: Definitiv! Wer kann schon von
sich behaupten, der Master of Pain zu sein?! :-D

WF: Wie reagierte Deine
Freundin, als Du ihr von Master of Pain erzählt hast? In „Cutting Deep“ machte
sie deutlich, nicht viel von den DM Geschichten zu halten.
TJ: Oh, als
Antwort auf diese Frage verweise ich am besten auf ein Gespräch, das ich wenige
Stunden vorm Masters of Pain Turnier mit einem meiner Death Match Kollegen
hatte. Dieser fragte nämlich – genau wie du – was meine Freundin denn davon
hält, dass ich heute diese Show worke. Ich antwortete sehr zur Belustigung
besagter Person mit einem simplen „She hates it!“
WF: Erzähle uns bitte
vom US Aufenthalt, dem Turnier und auch dem Gewinn des Tournaments. Bekanntlich
gibt es ja keinen Pokal oder sowas – oder irre ich?
TJ: Der Trip war auf
jeden Fall eine sehr interessante Erfahrung. Es ist irgendwie ziemlich surreal,
wenn man sich Backstage die Stiefel schnürt und realisiert, dass man jetzt
gleich in den Ring steigt… auf einem anderen Kontinent! Viele bezeichnen
dieses Turnier als das beste Death Match Turnier aller Zeiten. Ich bin natürlich
sehr stolz darauf, meinen Teil dazu beigetragen zu haben! Wir werden sehen, ob
es die wXw am 04. April schafft, mit dem Gorefest – dem ersten Death Match
Turnier auf deutschem Boden – eine ähnlich gute Show auf die Beine zu
stellen. Und ja, einen Pokal gab es dieses Jahr nicht. Vielleicht liegt das
ja an der Wirtschaftskrise. Ich glaube allerdings es liegt daran, dass die Amis
weder uns noch den Japanern den Zweiten Weltkrieg verziehen haben. Und mit Ryuji
Ito und mir stand sowohl ein Japaner als auch ein Deutscher im Turnier. Da haben
sich die Amis bestimmt gedacht „Hey, bevor eventuell einer von DENEN das Turnier
gewinnt verzichten wir lieber auf einen Pokal!“ Eine weise Entscheidung, da es
ironischerweise wir beide waren, die es ins Finale geschafft haben.
WF:
Einen Satz habe ich aus Deinem aktuellen Blog entnommen. Bitte erzähle den
Lesern die Geschichte zu: „would you stop bleeding please“...
TJ:
Hahahaa! Nun, Madman Pondo dachte sich in unserem Match, dass es eine gute Idee
wäre, mir riesige Angelhaken in die Stirn und in die Ohren zu jagen. Allerdings
weiß jeder, wie stark durchblutet Ohren sind. Daher ist es kein Wunder, dass
meine Ohren noch fünf (!) Stunden nach der Show ununterbrochen geblutet haben.
Als es auf der After Show Party keine Servietten mehr gab, weil ich alle
aufgebraucht hatte um erfolglos zu versuchen, die Blutung zu stoppen, meinte der
Necro Butcher entsetzt und angewidert „Would you stop bleeding
please?!“

WF: IWA Mid South/East Coast oder CZW sind auch in Deutschland
bekannt und haben eine kleine Fangemeinde. Auf unserem Forum haben die User die
Möglichkeit die Interviews mit zu gestalten. So kam die Frage auf, ob DU denkst,
dass die beiden genannten Organisationen evtl. auch mal an den Erfolg der ECW
anschließen könnten?
TJ: Die Frage ist etwas unglücklich gestellt. Ist
damit gemeint, ob es diese Ligen schaffen könnten, den „Geist der ECW“ wieder
auf zu beleben? Falls das gemeint ist: nein. Denn das ist auch nicht die Absicht
irgendeiner Liga auf der Welt. Die ECW war in den 90ern richtig heiß, aber man
sollte nicht versuchen, sich an der Vergangenheit zu orientieren. Man sollte
vielmehr ein auf die Gegenwart abgestimmtes Produkt bringen. Oder ist mit der
Frage gemeint, ob es diese Ligen ebenfalls schaffen könnten, einen guten TV-Deal
und sogar PPVs zu bekommen? Das schon eher. The sky’s the limit!
WF: Nach
den USA könnte doch ein Japan Debüt drin sein. Wie realistisch ist es, Dich in
diesem Jahr in Japan zu sehen?
TJ: Who knows. Wenn es soweit ist lass ich
es euch als erste wissen. ;)
WF: Wie jeder Wrestler hast auch Du mal jung
angefangen. Mittlerweile wrestlest auch Du gegen den Nachwuchs und wir würden zu
gerne Deine Meinung zu Nachwuchswrestlern wie Bernd Föhr, Markus Seeman und auch
CorVus hören.
TJ: Die Nachwuchsförderung liegt mir sehr am Herzen. Wir
haben hier in Deutschland wirklich Rookies mit Potential. Die drei von dir
genannten gehören alle dazu. Man muss diesen jungen Löwen aber auch die Chance
geben, sich zu beweisen und mit ihren Gimmicks zu experimentieren. Ok, letzteres
nimmt Markus Seemann vielleicht etwas zu wörtlich – aber dank meiner Führung ist
er glaub ich langsam auf einem guten Weg.
WF: Eurowrestling hat sich in
den letzten Jahren enorm weiter entwickelt. Wie würdest Du dem Mainstream Fan
erklären, wieso sich ein Besuch einer Euroshow immer lohnt?
TJ: Weil man
bei einer Euro-Show Leute sieht, die alle 100% geben – jedes Mal, wenn sie in
den Ring steigen. Ganz egal, wie klein die Crowd auch sein mag. Euro Shows sind
ein Geben und Nehmen. Wir, die Performer, geben für die Fans alles – und die
Fans geben uns diese Energie sofort zurück. Zudem sieht man bei Euro Shows
schlichtweg Dinge, die man im Fernsehen niemals sehen würde.
WF: Du hast
mit Legenden wie Raven, Sandman oder auch Al Snow arbeiten dürfen. Was kannste
uns über die Jungs erzählen und bleiben Dir solche Matches oder Begegnungen in
Erinnerung?!
TJ: Natürlich bleiben solche Matches in Erinnerung. Das
beste an Kämpfen mit solchen Legenden ist sicherlich, dass man viel von ihnen
lernen kann.
WF: Eine Frage, die sicherlich schwer zu beantworten ist:
Gibt es einen Wrestler, gegen den Du gerne immer und immer wieder antreten
würdest ?
TJ: Nein, diese Frage ist eigentlich sehr
leicht zu beantworten. Jay Briscoe und B-Boy. Wenn es nach mir ginge würde ich
jeden Tag gegen die beiden wrestlen. Ich würde auch gerne Drake Younger nennen,
aber es wäre viel zu schmerzhaft, jeden Tag gegen ihn anzutreten!
WF:
Nehmen wir Bezug auf Cutting Deep. Im Vergleich zu anderen Dokumentationen hast
Du uns schon alle wirklich sehr in Dein privates Leben blicken lassen. Was hat
Dich dazu bewegt. Dem Projekt zuzustimmen und wie zufrieden bist du mit dem
Endprodukt?
TJ: Wir wollten mit dieser Doku – welche ihr momentan im
preisgünstigen Bundle mit einer TJ-Autogrammkarte über
ironbeardproductions@gmx.de bestellen könnte [/cheap plug] – primär eine Frage
beantworten, die vielen Wrestling-Fans auf der Seele brennt: „Warum bestreiten
Wrestler Death Matches?“ Und um darauf eine Antwort geben zu können war es
unvermeidbar, absolut ehrlich zu sein, ohne Einschränkungen. Anders wäre das
Konzept nicht aufgegangen. Und sind wir mal ehrlich: wären wir weniger offen und
ehrlich gewesen, so wäre „Cutting Deep“ am Ende einfach nur „eine weitere
Wrestling-Doku“ gewesen. Was bei dem Projekt aber herausgekommen ist ist ein
grandioser Film. Das schönste Kompliment, welches Marco (der Mastermind hinter
der Doku) und ich bekommen, ist jedes Mal wenn jemand sagt, dass der Film die
gesamten 90 Minuten über niemals langweilig geworden ist und dass er sich am
Ende gewünscht hat, dass er noch weiter gehen würde. Ich bin wirklich stolz
auf die DVD. Ich war schon immer jemand, der gerne innovativ ist und neue Wege
beschreitet. Genau das haben wir mit der Doku gemacht, denn so etwas gab es im
Euro-Bereich schlichtweg noch nie.
WF: Würdest Du etwas ändern
(Backyardvideos evtl.)?
TJ: Nein, wieso auch? Auch die Backyard-Aufnahmen
gehören zu dem Punkt „absolute Ehrlichkeit“.
WF: Thematik war hier auch
der private Streit mit Steve Douglas, der Dir, sagen wir es mal so, die Freundin
ausgespannt hatte. Du sagtest, dass diese Geschichte aus der Welt sei, kann man
denn das wirklich verzeihen, bzw. vergessen?
TJ: Schaust du denn nicht
"Gute Zeiten, Schlechte Zeiten"? Natürlich kann man so etwas verzeihen. An dem
Sprichwort „Zeit heilt alle Wunden“ ist auf jeden Fall etwas dran.
WF:
Wie professionell kann man da bleiben, wenn man gegeneinander im Ring steht? Ihr
habt Euch nicht wenige Schlachten geliefert.
TJ: Man MUSS professionell
bleiben. Wir Wrestler legen unser Leben in die Hände von unserem Gegenüber im
Ring. Wenn man damit nicht professionell umgeht könnte es sehr schnell zu
schweren Verletzungen kommen.
WF: Deine aktuelle Lebensgefährtin steht
dem UV, DM Wrestling sehr skeptisch gegenüber. Platzwunden, Cuts, Prellungen,
Risse etc. sind gerade bei Dir nicht selten. Wie lange möchtest Du noch
„Hardcore“ praktizieren, Du bist dem technischen „normalen“ Wrestling ja auch
nicht abgeneigt?!
TJ: Ich möchte mit Death Matches aufhören, bevor es zu
spät ist. Ich habe schließlich noch andere Pläne mit meinem Leben. Allerdings
kann ich mir gut vorstellen, noch „normal“ weiter zu wrestlen, wenn ich keine
Death Matches mehr bestreite.
WF: Wenn Du Deinen Körper anblickst, welche
„Schäden“ wirst Du wohl immer mit Dir tragen? Narben hast Du ja nicht
wenige?
TJ: Was ich jeden Tag für den Rest meines Lebens spüren werde ist
das gerissene Kreuzband. So etwas heilt nicht. Die Konsequenzen meines
Schlüsselbeinbruchs spüre ich ebenfalls noch immer, obwohl er schon fünf Jahre
zurück liegt. Und zu den Narben… mein bester Freund hat sich mal den Spaß
erlaubt, all meine Narben zu zählen. Er kam dabei auf über 100. Diese Zählung
war allerdings 2003. Denkt euch den Rest.
WF: Wir danken Dir für das
offene Interview! Gibt es noch etwas, das du den Lesern sagen
möchtest?
TJ: Checkt regelmäßig meine MySpace-Seite
(www.myspace.com/thumbtackjack) sowie meine Homepage (www.thumbtackjack.de)!
Neues Merchandise wird übrigens nicht mehr lange auf sich warten lassen!
Unterstützt Euro-Wrestling, ladet kein illegales Zeug sondern kauft DVDs und
macht bei Shows ordentlich Lärm! Und am wichtigsten: habt Spaß dabei!
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