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Kofi Kingston vs. Kenny Dykstra
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Da ich ein grosser Fan von Kofi bin, rastete ich natürlich schon beim ersten Match total aus. Der Jamaikaner war bei den Fans äusserst beliebt, während Kenny mit „You Suck“ Chants das Match abliefern musste. Das Match war für den Opener ganz gut. Vor allem Kofi zeigte ein paar gute Aktionen und konnte somit das Match auch gleich für sich entscheiden. Schnell geführter Opener, worauf man Lust auf mehr hatte.
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Es folgte zugleich das zweite Match:
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Tag Team Championship:
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John Morrison & Miz © vs. Jimmy Wang Yang & Shannon Moore
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Morrison und Miz hielten eine kleine Promo, indem sie zuerst die Schweiz mit Schweden verwechselten (wieder einmal). Danach zählten sie Dinge auf, wofür die Schweiz bekannt ist. Wie z.B. die Schokolade, Taschenmesser etc. Danach sagten sie, dass sich alle Frauen in Genf nur nach ihnen umschauten als sie am Tage in der Stadt waren und alle Fans nur Verlierer seien. Danach kamen auch schon die Gegner, Jimmy Wang Yang und Shannon Moore zum Ring. Das Match war recht ausgeglichen. Morrison und Miz setzten mehr auf Comedy, überzeugten diesmal aber auch durch das wrestlerische. Die Stimmung in dem Match war sehr gut. Immer wieder laute Chants für Jimmy und Shannon und immer wieder lautes Gelächter für die Champions. Doch die Champs setzten sich letztendlich durch. Ein gutes Match, von allen Beteiligten.
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Nach dem zweiten Match folgte zugleich das Dritte, es ging Schlag auf Schlag weiter. Doch der grosse Pluspunkt für WWE: Sie hatten keinen Stress! Die Wrestler nahmen sich immer Zeit für die Fans und dies nicht gerade wenig. Grosser Pluspunkt aus der Sicht der Fans.
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Jamie Noble vs. Mike Knox
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Jamie wurde Anfangs als Tweener von den Fans aufgenommen. Man hatte noch seine Heel Zeit im Hinterkopf. Doch als er einmal um den Ring lief und mit den Fans abklatschte, war auch er beliebt bei den Fans. Mike Knox kam mit Gebuhe zum Ring. Das Match ansich war nichts besonderes. Die Stimmung hielt sich hier in Grenzen, da es eigentlich so niemanden interessierte. Noble konnte das Match dann für sich entscheiden. Knox wurde mit „Nanana-Goodbye“ Chants verabschiedet.
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Es folgten die Diven...
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Best Body Contest
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Kelly Kelly vs. Victoria vs. Michelle McCool vs. Eve Torres
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Kelly Kelly macht sich zuerst auf den Weg zum Ring. Sie wurde von den Fans stürmisch begrüsst. Während Michelle und Eve auch sehr laut bejubelt wurden, wurde Victoria gnadenlos ausgebuht. Als die Diven ihre kleine Show zu Ende hatten und die Fans entscheiden konnten, entschieden sie sich für Kelly Kelly. Diese freute sich sichtlich, da bei den zwei Terminen vor Genf nämlich Michelle McCool als Siegerin hervorging.
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Nach dem Entscheid griff Victoria die Gewinnerin an, was zu einem kleinen „Cat-Fight“ führte. Eve, Michelle und Kelly Kelly fertigen Victoria ab. Danach feierten die drei noch geschlagene fünf Minuten mit den Fans
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Es folgte ein weiteres ECW Match:
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Tommy Dreamer vs. Shelton Benjamin
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Dreamer wurde wie jedes Mal mit lauten „ECW“ Chants begrüsst, was ihn sichtlich freute. Aber auch Shelton Benjamin bekam viele Pops, bis er einige Gesten gegenüber den Fans machte. Auch er konnte sich ein Schmunzeln nicht verkraften, als er bejubelt wurde. Das Match war abwechslungsreich. Shelton überzeugte und Dreamer musste sich hinlegen. Das Match war schnell geführt und hatte einige Highlights. Am Schluss konnte Benjamin das Match für sich entscheiden. Dreamer wurde mit lauten „ECW“ verabschiedet.
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Finlay (w/Hornswoggle) vs. The Great Khali
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Finlay und Hornswoggle waren absolute over bei den Fans! Keiner hielt es mehr auf den Plätzen aus. Khali wurde ausgebuht und mit „You can’t wrestle“ Chants begrüsst. Das Match war nichts besonderes. Ein Match mit Khali, was kann man gross erwarten? Das Match wurde mehr auf Entertainment als Wrestling geführt. Als es für Finlay schlecht aussah, kam Hornswoggle zum Einsatz, der Khali mit einer Jongliernummer ablenken konnte. Es heizte die Fans noch mal so richtig auf. Laute Chants für Hornswoggle gab es, der sich aufpushte und gegen Khali antreten wollte, doch von ihm auf die Seite geworfen wurde. Finlay nutzte die Ablenkung um mit der Shillelagh auf Kahli einschlagen zu können. Der Pin reichte dann auch gleich bis drei. Die Fans waren nicht mehr zuhalten. Finlay und Hornswoggle feierten um die sieben Minuten mit den Fans und waren äusserst Fanfreundlich. Finlay tauchte bei den Fans unter und liess sich fotografieren und feiern. Tolle Arbeit der beiden!
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| Foto mit mir, Hornswoggle & Finlay (WWE.com - 14.04.2008) |
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15 Minuten Pause
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US Championship Match:
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MVP © vs. Matt Hardy
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MVP wurde von den Fans weniger gut angenommen. Er machte seinem Gimmick aller Ehren und hielt ein Promo in französisch. Was er genau sagte, weiss ich nicht. Er war eine Standartpromo mit dem „I’m better than you“, was gewöhnlich von ihm kommt. Matt Hardy unterbrach das Promo, indem er zum Ring kam. Er wurde lautstark angefeuert von den Zuschauern. Die Chants waren lauter als sein Theme! Das Match war gut. Es hatte keine längeren Pausen zu verzeichnen und einige Top Rope Moves von Hardy waren auch dabei. Als MVP langsam die Schnauze voll hatte, griff er zu seiner Kette und schlug Hardy damit. Dieser war sofort „ausgenockt“ und der Pin war nur noch Formsache. Nach dem Match wollte MVP noch mit dem Titel auf Hardy einschlagen, dieser konterte aber mit einem Twist of Fate. Die beiden machten sich dann auf den Weg Backstage.
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2 on 1 Handicap Match:
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Big Show vs. Curt Hawkins & Zack Ryder
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Die Edgeheads kamen als erstes zum Ring. Sie wurden wie erwartet von der ausverkauften Halle ausgebuht. Als Big Show kam, war wieder kein Halten mehr. Die meisten schauten ihn als Face an und bejubelten ihn lautstark. Das Match hielt ich für ein Jobbermatch. Die Edgeheads wurden mehr oder wenig von Big Show abgefertigt. Von daher kein richtiges Match, aber trotzdem sehenswert, wie viele Chops Big Show so verteilte.
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Justin Roberts kam noch ein letztes mal zum Ring. Es stand der Main Event an. Doch zuvor kündigte WWE an, in naher Zukunft wieder nach Genf zu kommen.
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Tag Team Match
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Undertaker & Batista vs. Edge & Mark Henry
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Mark Henry war aggressiv eingestellt, lief einmal um den Ring und schmiess alles weg, was nicht fest angebunden war. Edge wurde zum meisten Teil auch ziemlich ausgebuht, während die weiblichen Fans eher am kreischen waren. Erinnerte doch stark an ein Tokio Hotel Konzert…
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Als Batista kam, war kein Halten mehr da. Jeder stürmte nach vorne, jeder wollte ihn sehen. Die Halle brach in sich zusammen. Beim Undertaker wurde es sogar noch lauter. Unfassbar, was in der Zeit alles abging. Die Security vom Veranstalter hatten keine Chance die Fans aufzuhalten.
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Das Match war recht. Die Faces powerten sich total aus, was man als grossen Pluspunkt ansehen muss. Während dem Match zeigte Batista völlig überraschend den Finisher von The Rock, den „Peoples Elbow“! Die Halle war am kochen! Hat dies etwas zu bedeuten? Man wird sehen…
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Das Match entschied der Taker mit einem Tombstone Piledriver gegen Edge. Während Mark Henry und Edge ziemlich schnell wieder Backstage waren, feierte der Undertaker und Batista noch ein wenig. Am Schluss stand aber auch nur noch Batista im Ring, der noch ein wenig mit dem Publikum spielte und sich abklatschen liess.
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